Nachfragemodellierung & Marktschätzung
Unsere Methoden zur Marktbewertung und Prognose verwenden eine strenge Mischung aus Top-Down- und Bottom-Up-Ansätzen, die durch mehrstufige Datendreiecksverbindungen weiter gestärkt werden, um robuste und genaue Marktschätzungen zu gewährleisten.
Top-Down-Ansatz: Dieser Ansatz beginnt mit dem breiteren Markt für vernetzte und autonome Fahrzeuge und zerlegt ihn schrittweise in spezifische Segmente basierend auf Konnektivitätstyp, Automatisierungsgrad, Komponente, Fahrzeugtyp, Endverbrauch und geografischen Regionen. Makroökonomische Faktoren wie die globale Fahrzeugproduktion, das BIP-Wachstum, regulatorische Rahmenbedingungen, Infrastrukturentwicklung und die Akzeptanzraten der Verbraucher werden kritisch bewertet, um übergreifende Markttrends und Schätzungen des TAM (Total Addressable Market) abzuleiten.
Bottom-Up-Ansatz: Diese detaillierte Methodik baut die Marktgröße von Grund auf auf und aggregiert Daten aus einzelnen Marktsegmenten. Zu den wichtigsten Variablen und Metriken, die in diesem Ansatz verwendet werden, gehören:
- Anzahl der Neuzulassungen von Fahrzeugen (PKW und Nutzfahrzeuge) nach Region und Land.
- Durchschnittlicher Verkaufspreis (ASP) von CAV-fähiger Hardware (z. B. Sensoren, Steuergeräte, V2X-Module) und integrierten Softwaresuiten pro Fahrzeug.
- Penetrationsrate und Adoptionskurven verschiedener Konnektivitätstypen (V2V, V2I, V2P, V2N) und Automatisierungsstufen (Level 0-5) in Neufahrzeugen.
- Prognostizierte wiederkehrende Umsätze aus verbundenen Diensten, Software-as-a-Service (SaaS)-Modellen für autonomes Fahren und Möglichkeiten zur Datenmonetarisierung.
- Investitionstrends und Zeitpläne für den Einsatz von Smart-Infrastructure-Projekten, die die V2I-Kommunikation ermöglichen.
Datendreiecksverbindung: Alle Marktzahlen werden einem intensiven Datendreiecksverbindungsprozess unterzogen. Dies beinhaltet die Kreuzvalidierung von Marktdaten und Prognosezahlen, die sowohl aus Primärinterviews als auch aus Sekundärforschung abgeleitet wurden, mit den Ergebnissen unserer quantitativen Modelle. Diese mehrstufige Validierung gewährleistet Genauigkeit, mildert potenzielle Verzerrungen und erhöht die Zuverlässigkeit unserer endgültigen Marktschätzungen und Prognosen.