Nachfragemodellierung & Marktschätzung
Unsere Methodik zur Marktschätzung kombiniert sorgfältig Top-Down- und Bottom-Up-Ansätze, die über mehrere Datenpunkte trianguliert werden, um Genauigkeit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Diese mehrstufige Datentriangulierung umfasst die Korrelation von Daten aus Angebotsparametern (z. B. Umsätze von Dienstleistern, Technologiepenetration) mit Nachfrageindikatoren (z. B. Endverbraucherausgaben, regulatorische Compliance-Vorgaben).
Top-Down-Ansatz: Wir schätzen die Gesamtmarktgröße basierend auf makroökonomischen Indikatoren, Branchenwachstumsraten und den Gesamtausgaben für Talentakquise, Compliance und Risikomanagement-Lösungen in den identifizierten Endverbraucherindustrien (BFSI, IT & Telekommunikation, Gesundheitswesen & Biowissenschaften, Regierung & öffentlicher Sektor, Einzelhandel & E-Commerce, verarbeitende Industrie & Industrieproduktion, Transport & Logistik, Bildungseinrichtungen). Die Analyse des Marktanteils führender Akteure verfeinert diese globale Sichtweise.
Bottom-Up-Ansatz: Diese Methode beinhaltet die Segmentierung des Marktes basierend auf granularen Daten und die Aggregation dieser Segmente zur Ermittlung der Gesamtmarktgröße. Spezifische Metriken und Variablen, die für die Bottom-Up-Berechnung verwendet werden, umfassen:
- Jährliche Anzahl neuer Einstellungen in wichtigen Endverbraucherindustrien: Multipliziert mit den durchschnittlichen Kosten pro Einstellungsvorprüfung und der Durchdringungsrate professioneller Hintergrundprüfungsdienste.
- Studentenzahlen an Hochschulen: Multipliziert mit den durchschnittlichen Kosten für Bildungsüberprüfungen bei neuen Zulassungen oder Bewerbungen.
- Volumen von Identitätsüberprüfungs-Transaktionen: Geschätzt basierend auf Raten für digitale Onboarding, Finanztransaktionen und Online-Kontoeröffnungen, die eine Identitätsvalidierung erfordern.
- Anzahl der regulierten Positionen, die wiederkehrende Hintergrundprüfungen erfordern: Insbesondere in Sektoren wie Regierung, Gesundheitswesen und BFSI, multipliziert mit der Häufigkeit der Prüfungen und ihren damit verbundenen Kosten.