Nachfragemodellierung & Marktschätzung
Unser Marktschätzverfahren kombiniert eine robuste Mischung aus Top-Down- und Bottom-Up-Methoden, ergänzt durch mehrstufige Datentriangulation, um Genauigkeit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Dieser Ansatz ermöglicht eine umfassende Bewertung des Marktes aus verschiedenen Blickwinkeln.
Bottom-Up-Ansatz: Diese Methode umfasst die Aggregation der Nachfrage von der Granularitätsebene aufwärts. Wichtige Variablen und Kennzahlen zur Berechnung der Bottom-Up-Marktgröße umfassen:
- Anzahl der in den Regionen geplanten neuen und modernisierten Umspannwerke/Übertragungsleitungen.
- Jährliche Investitionsausgaben (CapEx) für Übertragung & Verteilung (T&D) von wichtigen Stromversorgungsunternehmen.
- Ziele und Mandate für die Bereitstellung von intelligenten Zählern, die von Regulierungsbehörden und Versorgungsunternehmen festgelegt werden.
- Wachstum der netzgebundenen Kapazitäten für erneuerbare Energien (z.B. Solar, Wind), die neue elektrische Geräte für die Integration erfordern.
- Durchschnittliche Stückkosten für wichtige Gerätetypen (z.B. pro MVA für Transformatoren, pro kV für Schaltanlagen, pro Einheit für intelligente Zähler, pro km für Stromkabel).
Top-Down-Ansatz: Dieser Ansatz beginnt mit Makro-Marktdaten, wie z.B. den Gesamtausgaben für die Strominfrastruktur oder dem Wachstum der Stromnachfrage, und zerlegt diese dann in spezifische Produktsegmente und geografische Gebiete.
Datentriangulation: Alle aus Top-Down- und Bottom-Up-Analysen abgeleiteten Marktschätzungen werden rigoros abgeglichen und anhand mehrerer Datenpunkte und Erkenntnisse aus Primärinterviews validiert. Dieser iterative Prozess hilft bei der Auflösung von Diskrepanzen und der Verfeinerung von Marktzahlen, was zu einer konvergenten und hochzuverlässigen Marktprognose führt.